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KOMMENTARE |
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13.07.2008 Vechelde erhält seine Umgehungsstraße! Dass es mit etwas
gutem Willen der Verwaltungen geht, kann man an der Ortsumgehung Vechelde
erkennen. Auch hier waren die
Anwohner in der Ortsdurchfahrt durch Lärm und Immissionen stark
belastet (mehr…). Gegenüber
Vechelde hat Thiede/Steterburg hierbei den riesigen Vorteil, dass keine
großen und teuren Umbaumaßnahmen nötig währen um die
Bürgerinnen und Bürger
von dem unerträglichen Lärm, Abgasimmissionen und
Unfallgefahren zu befreien. BiT/S fordert nichts Unmögliches. Vorhandene Umgehungsstraßen sind schon vorhanden! Diese müssen nur
genutzt werden. |
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02.02.2008 BS-Rüningen hat es
geschafft! Sehr geehrte Bürger von Thiede /
Steterburg, nun ist es amtlich. Wie in der BZ vom 19.12.2007 zu lesen war,
hat es der Ortsteil Rüningen geschafft, dass die B248 in dem Ortsteil
zur Kreisstraße zurückgestuft wird. Die jahrelange Arbeit des
Bezirksrates und des Bezirksbürgermeisters Jürgen Buchheister war
letztlich erfolgreich. Durch den neuen Autobahnknoten Braunschweig-Süd (mehr…)
wird die
B248 an Rüningen vorbeigeführt. Der Ortteil wird vom
Durchgangsverkehr entlastet. Ach wie glückliche Rüninger
Bürger! Leider wird sich der Durchgangsverkehr
(besonders der Schwerlastverkehr) weiterhin aus allen Himmelsrichtungen durch
unsere Ortschaft quälen und durch den neuen Knoten noch zunehmen. Man muss sich nun die Frage stellen, wo waren
unsere SZ-Kommunalpolitiker (E-Mail
D.Hiemer vom 06.09.2006) bzw. der Ortsrat Nordost bei der Planung und
Neugestaltung der A39/A395/B248? Die Rüninger haben es sogar geschafft,
dass der Autobahnknoten Braunschweig-Süd von der Gesamtplanung
abgekoppelt wurde. Wurde mal wieder Kirchturmpolitik zu Lasten der Bürger
von Thiede/Steterburg und Immendorf betrieben. In einer E-Mail vom 16.06.2005 wurde unser Ortsrat auf die
Problematik hingewiesen (E-Mail an
B.Westphal vom 16.06.2005). Dabei hätte man unserem Erachten nach,
die Verkehrsführung wesendlich einfacher und kostengünstiger
lösen können. Anstatt einen neuen Autobahnknoten zu bauen,
hätte man ab der Thieder-Spinne die Eisenhüttenstraße und die
Heinrich-Büssing-Straße 4-spurig bis zum Immendorfer-Kreuz
ausbauen können. Somit würden Durchgangsverkehr durch
Industriegelände geführt und die Ortschaften Immendorf, Thiede /
Steterburg und Rüningen entlastet. Warum einfach wenn es auch
aufwändiger geht! Seit Jahren verkünden unsere Politiker
vor Wahlen was sie alles ändern wollen (Salzgitter
Woche vom 08.02.2004). Leider fallen die Ergebnisse hinterher mehr
als mager aus bzw. nichts geschieht. Der Güter- und Schwerlastverkehr in
Thiede / Steterburg hat auf der B248 laut Aussage unserer CDU
Ortsratsmitglieder Christian Striese und Björn Westphal um über 20
Prozent auf 1.229 Fahrzeuge pro Tag zugenommen. Beim Personenverkehr kommen
wir auf 5.435 Fahrzeuge pro Tag. Tendenz zunehmend. Neuerdings führen in der
Zuckerrübenkampagne die Transportwege der Rüben-Lkws bedingt durch
Werksschließungen Tag und Nacht im Minutentakt durch Thiede /
Steterburg. Ohne Rücksicht auf die Anwohner wird der kürzeste Weg
von Fabrik zu Fabrik gewählt. Andere Transportwege (2 km mehr durch
Industriegebiet) die von unserem Ortsbürgermeister W. Schmidt in einem
Schreiben an die Nordzucker AG vorgeschlagen wurden, werden mit dem Argument
„zu hohe Kosten“ von der Nordzucker lapidar abgeschmettert. Alles
zu Lasten der Anwohner. Wir
meinen nun ist es genug! Wir fordern unsere politischen Vertreter auf,
sich umgehend um die Problematik
des Durchgangsverkehrs und der damit verbundenen Lärmbelästigung in
Thiede / Steterburg zu kümmern. Möglichkeiten gibt es genug. BIT/S: Der Kommentar wurde aufgrund einer E-mail vom
14.04.08 des Ortsratsmitglieds C. Striese um das Wort
„Güter-„ ergänzt. |